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Lexikon

Unser Lexikon hilft Ihnen dabei die branchentypischen Fachwörter rund um die Thematiken Wohneigentum und Baufinanzierung besser zu verstehen. Wählen Sie dazu den jeweiligen Anfangsbuchstaben des gesuchten Begriffs.

Listenansicht für die Begriffe

Damnum

Hierbei handelt es sich um einen selten verwendeten Begriff für Disagio. Das Damnum ist die Differenz zwischen Nominalbetrag und tatsächlicher Auszahlung eines Darlehens und stellt eine Zinsvorauszahlung dar, die dazu führt, dass die Bank den zu zahlenden Solllzins senkt.

Darlehen

Der Darlehensgeber überlässt dem Darlehensnehmer gegen ein Entgelt einen bestimmten Geldbetrag oder andere vertretbare Sachen (Sachdarlehen) zur vorübergehenden Nutzung.

Darlehensablösung

Von einer Darlehensablösung spricht man, wenn man ein neues Darlehen aufnimmt, um ein anderes Darlehen bei einem anderen Kreditinstitut abzulösen bzw. umzuschulden. In der Regel sind bei diesem Vorgang zwei unterschiedliche Banken beteiligt.

Darlehensanspruch

Mit Abschließen eines Bausparvertrages und dessen regelmäßiger Besparung kann ein Bausparer, vorbehaltlich einer Beleihungs- und Bonitätsprüfung, einen Rechtsanspruch auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen, mit festem Darlehenszins während der kompletten Laufzeit erhalten.

Darlehensantrag

Wenn man ein Darlehen wünscht, muss ein Antrag mit der Darehenssumme und den geforderten Unterlagen bei der Bank abgegeben werden. Daraufhin überprüft die Bank die Kreditwürdigkeit.

Darlehensbedingungen

In einem Darlehensvertrag werden allgemeine Kriterien schriftlich festgehalten. Aber auch spezifische Bedingungen können zwischen Darlehensgeber und -nehmer geregelt werden.

Darlehensbetrag

Der Darlehensbetrag ist der im Darlehensvertrag vereinbarte Betrag des Darlehens.

Darlehensbewilligung

Die Darlehensbewilligung ist die rechtlich verbindliche Zusage des Darlehensgebers über die gewährung des Darlehens.

Darlehensgeber

Darlehensgeber ist zum Beispiel eine Bank. Sie stellt dem Kunden das Darlehen gegen angemessene Verzinsung zur Verfügung.

Darlehensgebühr

Wenn ein Darlehen bereit gestellt wird, wird die Darlehensgebühr fällig. Diese wird im Vorfeld zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer in einer bestimmten Höhe vereinbart. In den meisten Fällen errechnet sie sich aus dem Darlehensbetrag und wird in prozentualer Höhe angegeben. Die Darlehensgebühr wird direkt dem Darlehenskonto belastet und mit der Zahlung der monatlichen Rate beglichen.

Darlehensgesamtbetrag

Der Darlehensgesamtbetrag ist der Betrag, den der Darlehensnehmer der Bank schuldet. Es ist die Summe aus dem Kaufpreis des Fahrzeuges, inkl. optionaler Restschuldversicherung, den Bearbeitungsgebühren und den Zinsen.

Darlehenshöhe

Die Darlehenshöhe wird auch als Nennbetrag oder Nominalbetrag eines Darlehens bezeichnet. Zu beachten gilt hierbei, dass sich Darlehenshöhe und Auszahlungsbetrag in vielen Fällen voneinander unterscheiden, wenn ein Ausgabeaufschlag von dem Darlehensbetrag abgezogen wird. In der Regel entspricht die Darlehenshöhe dem Finanzierungsbedarf. Die Kosten, die für ein Darlehens anfallen, richten sich nach der Darlehenshöhe.

Darlehenslaufzeit

Während der Darlehenslaufzeit leistet der Darlehensnehmer feste Zins- und Tilgungsraten für sein Darlehen. Durch Sondertilgungen kann die Darlehenslaufzeit verkürzt werden.

Darlehensnehmer

Der Darlehensnehmer ist der Vertragspartner der Bank. (Schuldner)

Darlehensnennbetrag

Der Darlehensnennbetrag wurde im Darlehensvertrag vereinbart. Dieser Betrag, zuzüglich Gebühren, muss vom Darlehensnehmer zurück gezahlt werden.

Darlehensphase

Die Darlehensphase ist die letzte Phase eines Bausparvertrages. In dieser Phase wird der in Anspruch genommene Darlehensbetrag in festen Tilgungs- und Zinsraten zurück gezahlt.

Darlehenssumme (Nettodarlehensbetrag)

Der Begriff Darlehenssumme entspricht dem  vom Gesetzgeber verwendeten Begriff Nettodarlehensbetrag.

Darlehensurkunde

Anderer Begriff für "Darlehensvertrag".

Darlehensvertrag

Der Darlehensvertrag ist ein Vertrag zwischen Bank und Darlehensnehmer über die Gewährung und die Rückzahlung eines Darlehens.

Darlehenszins

Der Darlehenszins ist der Zins, der bei einem Darlehen tatsächlich zu zahlen ist. Während der Zinsbindungsfrist ändert sich der Zinssatz nicht.

Darlehenszusage

Wenn die Bank den Kreditantrag annimmt, spricht man von einer Darlehenszusage. Hier werden nochmals alle Konditionen die das Darlehen betreffen aufgeführt.

Darleiher

Anderer Begriff für "Darlehensgeber".

Deckungshypothek

Die Deckungshypothek dient als Sicherheit für die, von einer Hypothekenbank ausgegebenen Pfandbriefe. Das gewährte Darlehen darf dabei nicht 60% des Beleihungswertes der Immobilie übersteigen. Die Refinanzierung von Hypothekenbanken erfolgt hauptsächlich durch Ausgabe von Pfandbriefen.

Deckungsprinzip

Beim Deckungsprinzip müssen verkaufte Pfandbriefe durch Hypotheken in mindestens gleicher Werthöhe gedeckt sein.

Dingliche Sicherheiten

Darlehenssicherheiten, die sich auf materielle Güter (z.B. Grundstücke oder Immobilien) beziehen, nennt man dingliche Sicherheiten. Üblicherweise werden in der Baufinanzierung Grundpfandrechte (Grundschulden oder Hypotheken) als dingliche Sicherheiten verwendet.

Dingliche Zinsen

Dingliche Zinsen werden zusammen mit dem Grundschuldeintrag in Abteilung III des Grundbuches eingetragen, da sie häufig Bestandteil des Eintrags einer Grundschuld sind. Diese Zinsen und der Grundschuldbetrag stellen dabei den maximalen Sicherungsrahmen dar, den die Bank im Falle einer Zwangsversteigerung geltend machen kann.

Direktversicherung

Eine Direktversicherung kann der Arbeitgeber im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge für den Arbeitnehmer abschließen. Als Direktversicherung dient hierzu eine Kapital- oder fondsgebundene Lebensversicherung. Der Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen sind dabei Bezugsberechtigt und haben einen direkten Anspruch gegenüber dem Versicherungsunternehmen.

Disagio

Das Disagio wird benutzt, um den Nominalzins zu senken. Dabei wird die ausgezahlte Bruttokreditsumme um den Betrag des Disagios verringert. Die Differenz geht als Zinsvorauszahlung direkt an die Bank. Das Disagio ist besonders interessant für Kapitalanleger.

Disagiorückerstattung

Bei einer vorzeitigen Rückzahlung eines Darlehens mit Disagio, muss das noch nicht verbrauchte Disagio bei der Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung berücksichtigt werden.

Durchleitende Bank

Über eine durchleitende Bank kann ein Darlehen der KfW beantragt werden. Die Bank zahlt dabei das Darlehen an den Darlehensnehmer aus und leitet dessen Rückzahlung an die KfW weiter. Der Darlehensnehmer haftet bei KfW-Darlehen gegenüber der finanzierenden Bank und diese wiederum haftet gegenüber der KfW.

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